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Neue Ausgabe des Magazins "Technologieland Hessen" erschienen



Foto: HTAI
Foto: HTAI

Neue Trends sind oft verheißungsvoll – und als führender Technologiestandort in Deutschland ist Hessen immer vorne mit dabei. Doch ist die inzwischen vielbeschworene Dezentralisierung tatsächlich die wirtschaftliche Organisationsform der Zukunft? Die neue Ausgabe des Magazins "Technologieland Hessen" der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) geht dieser Frage mit einem Schwerpunktthema nach. Im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums berät und unterstützt die HTAI unter der Dachmarke „Technologieland Hessen“ Unternehmen bei der Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von Schlüsseltechnologien. In seinem kostenfrei erhältlichen Magazin berichtet das Technologieland dabei über aktuelle Trends, stellt praxisnahe Anregungen aus Hessen vor und gibt wertvolle Tipps zu Förderprogrammen und Netzwerken.

 

"Unsere Wirtschaft wandelt sich. Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind die Megatrends, aber auch der wachsende Wettbewerbsdruck stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Eine davon ist die ständige Optimierung der eigenen Struktur. Dezentralisierung gilt als vielversprechende Antwort auf die Notwendigkeit, immer schneller zu reagieren – aber ist sie tatsächlich die Organisationsform der Zukunft? Im neuen Magazin 'Technologieland Hessen' finden Sie dazu Anschauungsbeispiele aus Hessen. Lassen Sie sich inspirieren", sagt Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

 

Im Schwerpunktbereich stellen die Technologie-Experten der HTAI verschiedene Ansätze der Dezentralisierung in Hessen vor. So erklären im Artikel "Die Macht der Menge. Wird die Zukunft dezentral?" (Seite 2) die Gründer der Crowdfunding-Plattform place2help ihr Konzept, mit dem nicht nur Projekte, sondern letztlich auch Demokratie und Teilhabe im Rhein-Main-Gebiet unterstützt werden sollen. Das Darmstädter Unternehmen wer denkt was stellt ihren digitalen Mängelmelder und ihre App appJobber vor, welche dezentral Aufgaben und Dienstleistungen organisieren. Das Frankfurter IT-Security-Unternehmen QuoScient hat hingegen eine Collective-Defense-Plattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, sich weltweit zu vernetzen und sicherheitsrelevante Vorfälle in Online-Communitys zu melden. Und das Frankfurter Start-up Agora Innovation nutzt die dezentrale Blockchain-Technologie für die Entwicklung digitaler Wertpapiere, sogenannter Security-Tokens. Neben den vielen Vorteilen der zukunftsträchtigen Aufgabenteilung beleuchtet der Artikel auch die potenziellen Risiken, mit denen die neuen Formen der Arbeit konfrontiert sind.

 

"Wir geben unseren Lesern einen umfangreichen Überblick über die verschiedensten Möglichkeiten, die das große Thema Dezentralisierung bietet – sowohl über Chancen als auch über Herausforderungen. Dabei zeigt sich, dass hessische Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereits vielfältige Varianten erproben und die Entwicklung stark vorantreiben", so Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der HTAI.

 

Im Artikel "Strom vor Ort. Photovoltaik im Gewerbe" (Seite 6) beleuchtet das Magazin "Technologieland Hessen" die Vorteile dezentraler Energieerzeugung: Das Frankfurter Druck- und Verlagshaus Zarbock im städtisch geförderten "nachhaltigen Gewerbegebiet" Fechenheim-Nord/Seckbach dient mit seiner großen Photovoltaikanlage als Best-Practice-Beispiel, während das Frankfurter Start-up Node Energy, die nordhessische SMA Solar Technology und der regionale Energieversorger Mainova wichtige Hintergrundinfos liefern.

 

Einen gänzlich anderen Ansatz aus dem Bereich der Bioökonomie stellen die HTAI-Experten im Artikel "Zu gut für die Tonne. Wie aus Abfällen Rohstoffe werden" (Seite 8) vor. Um Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schützen, tüftelt die Provadis-Hochschule am Industriepark Höchst an neuen Methoden, um biologische Abfälle stärker nutzen zu können – idealerweise in kleinen, dezentralen Einheiten direkt vor Ort, um den Müll nicht über weite Strecken transportieren zu müssen.

 

Auch die industrielle Produktion kann dezentraler gestaltet werden: Dank moderner 3D-Drucker sind nicht mehr automatisch zentralen Fabrikhallen notwendig. Im Artikel "Völlig losgelöst" (Seite 12) berichten Experten der Technischen Universität Darmstadt, des Wiesbadener Unternehmens 3D Activation mit seiner Plattform Jellypipe sowie der internationale Paketdienstleister United Parcel Service (UPS) von ihren Entwicklungen.

 

Mit einem populären, aber auch komplexen Thema beschäftigt sich schließlich der Artikel "Blockchain – die große Unbekannte" (Seite 14). Prof. Dr. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center, und sein Projektmanager Stefan Schmitt erklären die Entwicklung der Technologie und das bekannte Beispiel der Bitcoins auf allgemeinverständliche Weise. "Unser Schwerpunktthema greift einen wichtigen aktuellen Trend auf – doch unser Magazin hat noch viele weitere Themen zu bieten: Neue technologische Entwicklungen aus Hessen, Infos rund um die vielfältigen Innovationsförderungen im Land und ein Interview mit der Hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus – reinschauen lohnt sich also!", so Dr. Detlef Terzenbach, Projektleiter Innovationsunterstützung bei der HTAI und Verantwortlicher für das Magazin "Technologieland Hessen".

 

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Das Magazin "Technologieland Hessen" erscheint zweimal pro Jahr als gedruckte Publikation. Die Inhalte spiegeln das breite Spektrum der Kompetenzfelder und Serviceangebote der Hessen Trade & Invest GmbH wider. Informieren Sie sich über Entwicklungen in Hessen, erfolgreiche Praxisbeispiele sowie Fördermöglichkeiten. Das Magazin kann kostenlos abonniert werden. Darüber hinaus bieten unsere monatlich erscheinenden Newsletter aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise, die Sie bei Bedarf thematisch nach Kompetenzfeldern filtern können. Infos und Anmeldung: www.technologieland-hessen.de/magazin

 

Die aktuelle Ausgabe des Magazins "Technologieland Hessen" finden Sie außerdem digital als pdf auf unserer Homepage.

 

Unter der Marke "Technologieland Hessen" gestaltet die Abteilung Technologie & Innovation der Hessen Trade & Invest GmbH Hessens Zukunft im Technologiebereich. Wir beraten im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums Unternehmen und unterstützen sie bei der Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von Schlüsseltechnologien. Wir informieren über Förderprogramme und vernetzen die richtigen Partner. Unter dem Dach "Technologieland Hessen" fasst HTAI die für das Land Hessen wichtigsten Branchen und Zukunftstechnologien zusammen. www.technologieland-hessen.de

 

Die Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) ist die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen. Ihre zentrale Aufgabe ist die Sicherung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Technologiestandortes Hessen. Die HTAI bietet eine einmalige strategische Verknüpfung von Standortmarketing, Außenwirtschaft, Investorenbetreuung, Technologie- und Innovationsförderung und Beratung zu EU-Förderprogrammen. Sie ist zentraler Ansprechpartner für Unternehmen sowie für wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Institutionen. www.htai.de

 

 

Informationen der Hessen Trade & Invest GmbH im Social Web:

www.twitter.com/HTAI_Hessen

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www.instagram.com/hessenagentur 

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Kontakt:

Hessen Trade & Invest GmbH
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden

 

Dr. Detlef Terzenbach
Projektleiter Innovationsunterstützung
Tel.: +49 611 95017 8613
E-Mail: detlef.terzenbach@htai.de

 

Thorsten Schulte
Leiter der Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 611 95017 8114
E-Mail: presse@htai.de

 




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