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Hessischer Gründerpreis für „CrystalsFirst“

Ausgründung der Philipps-Universität wird für Innovationskraft ausgezeichnet



Das Team von
Das Team von "CrystalsFirst" mit dem Kanzler der Philipps-Universität und dem ...

Marburg, Offenbach - Jedes Jahr zeichnet der Hessische Gründerpreis zukunftsweisende Unternehmen aus Hessen aus. Dabei steht nicht der Businessplan oder das Gründungsvorhaben im Vordergrund – in vier Kategorien werden junge Unternehmen gewürdigt, die bereits erfolgreich auf dem Markt sind. Das Unternehmen „CrystalsFirst“, eine Ausgründung der Philipps-Universität, ist eines von ihnen.

 

Bis zum 23. Juni 2019 konnten sich Unternehmensgründerinnen und -gründer für eine der vier Kategorien „Innovative Geschäftsidee“, „Gesellschaftliche Verantwortung“, „Gründung aus der Hochschule“ oder „Zukunftsfähige Nachfolge“ bewerben. Insgesamt gab es 151 Bewerbungen. Im Halbfinale haben sich jeweils drei Kandidatinnen bzw. Kandidaten in vier Kategorien gegen die starke Konkurrenz durchgesetzt und können sich damit Preisträger des Hessischen Gründerpreises 2019 nennen. „CrystalsFirst“ war in der Kategorie „Innovative Geschäftsidee“ erfolgreich. Am Freitag, 1. November 2019, wurden die zwölf Gewinnerteams in Wetzlar im Beisein von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ausgezeichnet. Die Teilnahme an der Finalrunde ist ein großer Erfolg für „CrystalsFirst“ und die Philipps-Universität Marburg.

 

Die CrystalsFirst GmbH wurde zum 1. März 2018 aus der Philipps-Universität Marburg ausgegründet. Die Universität hat die Ausgründung aktiv unterstützt und ist Mitgesellschafter. Der Kanzler der Philipps-Universität, Dr. Friedhelm Nonne, gratulierte dem Unternehmen zu seinem Erfolg: „Ich beglückwünsche das junge Team von ,CrystalsFirst' zu dieser erneuten Würdigung und seiner vielversprechenden Entwicklung.“

 

„CrystalsFirst“ ist ein Partner für Pharma-Unternehmen, die innovative Arzneimittel entwickeln wollen. Es nutzt eine neu entwickelte Methodik zur Stabilisierung von Proteinkristallen und kann so die Prüfung von Arzneistoffkandidaten auf ihr Wirkungspotenzial gegenüber den bisher üblichen Suchverfahren erheblich beschleunigen. Dabei kommen Methoden zur Medikamentenentwicklung zur Anwendung, die über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gerhard Klebe am Fachbereich Pharmazie der Philipps-Universität Marburg entwickelt worden sind. Klebes Arbeitsgruppe beschäftigt sich vor allem mit der Methodenentwicklung in der Arzneistoffsuche und -entwicklung und gilt als Vorreiter des sogenannten Struktur- und Fragment-basierten Wirkstoffdesigns. In seiner Arbeitsgruppe wurden unter anderem Anwendungen wie DrugScore, Relibase oder ComSIA entwickelt, die weltweit in der Wirkstoffforschung eingesetzt werden.

 

Der Hessische Gründerpreis

Seit 2003 wird der Hessische Gründerpreis verliehen, seit 2006 ist der "Initiativkreis Gründertage Hessen" Veranstalter. Die Gründerinnen und Gründer profitieren von der Öffentlichkeitsarbeit rund um die Gründertage Hessen, beispielsweise durch einen eigenen Web-Auftritt, eine Trophäe und das Siegel „Preisträger“ oder „Sieger Gründertage Hessen“.

 

 

 

Quelle: Pressemitteilung Philipps-Universität Marburg

 




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