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Materialtechnologien - Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft

Mit dem Kompetenzfeld „Materialtechnologien“ im Technologieland Hessen unterstützen wir Hessens Innovations- und Wirtschaftskraft. Denn nur mit dem Know-how der modernen Materialwissenschaften wird die Industrie den Wandel in eine ressourceneffiziente Wirtschaft bewältigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.

 

 

Ihr Zugang zu Materialtechnologien in Hessen

 

Im Kompetenzfeld „Materialtechnologien“ beschäftigen wir uns mit den Themenfeldern:

  •          Material- und Nanotechnologie
  •          Additive Fertigung/3D-Druck
  •          Leichtbau und Bionik
  •          Optische Technologien/Photonik
  •          Mikrosystemtechnik und Gedruckte Elektronik

 

Diese Schwerpunkte zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass unsere Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft meistert – zum Beispiel die Umstellung auf eine nachhaltigere Wirtschaft, die Digitalisierung und Dezentralisierung der Industrie oder die Behandlung bislang unheilbarer Krankheiten.

 

Branchenübergreifende Kompetenz

 

Aus der Bündelung der fünf Disziplinen zum Kompetenzfeld „Materialtechnologien“ ergeben sich Synergieeffekte. Bionik und additive Fertigung beispielsweise ergänzen sich optimal, denn der Natur abgeschaute filigrane Strukturen für den Leichtbau lassen sich am besten mit Hilfe des 3D-Drucks herstellen. Auch die optischen Technologien und die Mikrosystemtechnik spielen einander zu. Optische Sensoren etwa stecken in vielen Mikrosystemen.

 

Die fünf Themenfelder des Kompetenzfeldes „Materialtechnologie“ befruchten sich somit gegenseitig und wirken zugleich branchenübergreifend. Die additive Fertigung etwa hält Einzug in diverse Sektoren vom Automobilbau über die Medizin bis zur Sportindustrie. Auch Mikrosystemen kommt im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung eine universelle Bedeutung zu. Die Nanotechnologie, die Bionik und die Photonik gelten ebenfalls als Querschnittstechnologien, die in vielen verschiedenen Branchen für Fortschritt sorgen. Mit den Werkzeugen der Nanotechnologie beispielsweise wollen Forscher die Speicherkapazität von Batterien steigern, Krebsleiden heilen und Abwasser reinigen.

 

Hessen – ein guter Standort für Materialtechnologie

 

In Hessen sind rund 450 Unternehmen in der Materialtechnologie aktiv, die meisten von ihnen am oberen Ende der Wertschöpfungskette (Hessen-Nanotech 2012):

  • 60 Prozent fertigen Werkzeuge, Maschinenelemente und andere Komponenten aus speziellen Materialien.
  • 12 Prozent stellen neuartige Werkstoffe her.
  • 28 Prozent bringen die Werkstoffe in Form oder verarbeiten sie anderweitig.

 

Sie möchten mehr über die hessischen Akteure in der Materialtechnologie erfahren?

 

Wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen und Marktchancen, vermitteln Kontakte und vernetzen Forschungseinrichtungen mit der Industrie, fördern den Transfer von Ideen aus dem Labor in den Markt.

Informieren Sie sich auf unseren Veranstaltungen und in unseren Publikationen über die hessischen Materialtechnologien und weitere Themen. Wir laden Sie ein, Teil unseres Netzwerks zu werden: Im Technologieland Hessen laufen für Sie die Fäden zusammen.

 

www.technologieland-hessen.de/materialtechnologien 

 

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