Hessischer Konjunkturspiegel 03/2021

Im Fokus stehen das Monitoring der Energiewende in Hessen und ein Ausblick auf das Jahr 2022 anhand aktueller Konjunkturprognosen.

Der hessische Arbeitsmarkt vermochte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich zu erholen, das Baugewerbe präsentiert sich nach wie vor erfreulich, die Auftragsbücher der Industrie haben sich gefüllt – es gibt zweifellos positive Nachrichten aus der hessischen Konjunktur, wie die aktuelle Ausgabe des Hessischen Konjunkturspiegels 03/2021 zeigt. Allerdings wird die Industriedynamik derzeit durch Knappheiten bei wichtigen Vorleistungsgütern gebremst, die Situation in manchen Branchen wie etwa im Gastgewerbe ist immer noch schwierig und die weitere Entwicklung der Pandemie stellt einen großen Unsicherheitsfaktor dar.

Insofern ist auch der Ausblick auf das nächste Jahr, den der Konjunkturspiegel anhand eines Überblicks über aktuelle Konjunkturprognosen nationaler und internationaler Institutionen gibt, mit erhöhten Unsicherheiten behaftet. Nichtsdestotrotz wird für Deutschland für das Jahr 2022 unisono mit einem deutlichen Wachstum der Wirtschaft gerechnet, das den Prognosen zufolge über dem BIP-Plus des Jahres 2021 liegen wird.

Weitere Themen der neuen Ausgabe sind: Das Energiemonitoring in Hessen, das anhand der Entwicklungen von Energieverbrauch, erneuerbaren Energien, Netzausbau u.v.m. den aktuellen Stand der Umsetzung der Energiewende in Hessen aufzeigt, sowie die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) in der hessischen Wirtschaft.

Der Hessische Konjunkturspiegel, der von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums erstellt wird, steht als Download zur Verfügung.