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Die Branchen der Weltwirtschaft 2014 auf einen Blick

Internet-Special "Branchen international".

 

Der IWF erwartet für 2014 eine leichte Belebung der Weltwirtschaft. Dabei kommen die Impulse vor allem aus Schwellenländern. Da die die deutschen Exporte 2013 leicht gesunken sind, wird es immer wichtiger, nach neuen Märkten Ausschau zu halten. Dabei hilft Germany Trade & Invest mit dem neuen Internet-Special "Branchen international". 


Die Weltwirtschaft soll 2014 langsam wieder an Fahrt gewinnen. Dazu tragen die allmählich einsetzende Erholung in der Euro-Zone, vor allem aber Impulse aus Schwellenländern bei. Regionale Wachstumstreiber bleiben Asien und Afrika. In seinem jüngsten World Economic Outlook vom 21.1.2014 sagt der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2014 inzwischen ein globales Wachstum von 3,7% (+0,1% gegenüber der letzten Vorhersage von Oktober 2013) voraus, 2015 soll es dann mit +3,9% noch rascher aufwärts gehen.

 

Der Euro-Raum fasst - so der IWF - 2014 mit einem erwarteten BIP-Anstieg von 1,0% (2015: +1,4%) langsam wieder Tritt. Deutschland liegt mit erwarteten +1,6% bzw. 1,4% (2015) erneut über dem EU-Durchschnitt. Hoffnungsschimmer sehen die IWF-Ökonomen in Spanien und Italien, die 2014 mit moderaten BIP-Zuwächsen von jeweils 0,6% die Rezession überwinden dürften (2015: +0,8% bzw. +1,1%). Deutlich optimistischer wird die Wirtschaftsentwicklung auch im Vereinigten Königreich eingeschätzt (+2,4%; +2,2%).

 

Die stärksten Impulse für die Weltwirtschaft gehen allerdings weiterhin vor allem von Schwellenländern aus. Größter Wachstumstreiber bleibt 2014 und 2015 mit real +7,5% bzw. 7,3% erneut die VR China (für das Reich der Mitte wurde die Oktober-Prognose um 0,3% erhöht). Auch Indien und die ASEAN-Staaten liegen mit +5,4% (+6,4%) bzw. 5,1% (+5,6%) erheblich über dem Weltdurchschnitt. Noch mehr Wachstum erwartet der IWF in laufenden Jahr mit 6,1% (2015: 5,8%) in Sub-Sahara-Afrika, wo die Vorhersagen gegenüber Oktober um 0,1% angehoben wurden. Mit 1,7% BIP-Zuwachs bleibt Japan weiter auf Erholungskurs, Lateinamerika sowie der Nahe und Mittlere Osten liegen mit 3,0 bzw. 3,3% leicht unter dem globalen Mittelwert. Der Welthandel soll 2014 und 2015 wieder um 4,5% bzw. 5,2% expandieren nach jeweils nur +2,7% in den Jahren 2012 und 2013.

 

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@ Germany Trade & Invest / Von Ernst Leiste