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Wirtschaftsförderung in der Praxis am Beispiel der Sensitec GmbH

Über alle Grenzen vernetzt

Die Sensitec GmbH ist ein hochinnovatives Unternehmen auf dem Gebiet der magnetoresistiven (MR) Sensor-Technologie. Es entwickelt und produziert magnetische Mikrosysteme. In extremen Umgebungen, wie sie in der Medizin, der Raumfahrt oder in Windkraftanlagen anzutreffen sind, zeichnen sich diese MRSensoren durch höchste Zuverlässigkeit und Genauigkeit aus. Sensitec profitiert bereits seit einigen Jahren von der europaweiten Vernetzung der HTAI in den Bereichen Forschung und Vermarktung. So unterstützte die HTAI das Unternehmen bei der Antragstellung für ein EU-Projekt und fand international geeignete Projektpartner.
» Die HTAI unterstützt uns dabei, relevante EU-Förderprogramme auszuwählen, uns mit Partnern zu vernetzen, um internationale Konsortien zu bilden und diese erfolgreich praktisch umzusetzen. «
Dr. Rolf Slatter

Interview mit Dr. Rolf Slatter, Geschäftsführender Gesellschafter der Sensitec GmbH aus Lahnau

Die Sensitec GmbH hat bereits erfolgreich an Förderprogrammen des Landes und Bundes sowie der EU teilgenommen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit der HTAI für Ihr Unternehmen?


Die ersten Anregungen, die Sensitec auf verschiedenen von der HTAI organisierten Landesveranstaltungen erhielt, bestanden in Informationen und einem Überblick über die relevanten nationalen und internationalen Förderprogramme. Die Teilnahme an Förderprogrammen ist an ein Konsortium, bestehend aus Unternehmen, Lieferanten, der Wissenschaft und anderen Partnern, gekoppelt. Darüber hinaus ist die HTAI aktiv dabei, potenzielle Partner in Netzwerken wie dem Mikrosystemtechnik-Netzwerk Rhein-Main zusammenzuführen. Dadurch können wir Synergien unter den Netzwerkpartnern nutzen und leichter gemeinsam Projekte entwickeln.


Welche Erfahrungen haben Sie bei der globalen Partnersuche gemacht?


Die europäische Ebene ist sehr wichtig. Ein Unternehmen muss wissen, wie es an Sichtbarkeit gewinnt, sich richtig bewirbt und Kontakte aufbaut. Mittelständische Unternehmen kennen sich mit der „speziellen“ EU-Bürokratie meist nicht aus. Hier gilt es, Hürden abzubauen und Formfehler zu vermeiden. So lässt sich die Erfolgsrate deutlich steigern. Die HTAI unterstützt uns dabei, relevante EU-Förderprogramme auszuwählen und uns mit Partnern zu vernetzen, um Konsortien zu bilden.


Können Sie konkret beschreiben, wie die HTAI Sie unterstützt hat?


Wir haben bereits Anträge mit Unterstützung der hessischen Wirtschaftsförderung gestellt. Die Ausprägungen der Aktivitäten der HTAI sind hierbei unterschiedlich: Die einfachste Variante ist der Hinweis auf relevante Förderungen. Eine komplexere Variante ist die Unterstützung bei der Bildung eines Netzwerks, bestehend aus klein- und mittelständischen, hessischen Unternehmen, das dann als eine Einheit innerhalb eines größeren europäischen Konsortiums an einer Ausschreibung teilnimmt. Diese größere „Masse“ hat im Gegensatz zu dem einzelnen Unternehmen oder Institut größere Durchschlagskraft innerhalb des Projekts.