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Hessische Aussteller auf der Formnext 2018 @Technologieland-Hessen

7 Unternehmen und 2 Hochschulen präsentierten sich auf dem hessischen Gemeinschaftsstand



Hessischer Gemeinschaftsstand auf der formnext | Fotograf: Stephan Maka
Hessischer Gemeinschaftsstand auf der formnext | Fotograf: Stephan Maka

Mehr als 600 Unternehmen aus rund 30 Ländern haben auf der Messe „Formnext“ in Frankfurt auf einer Ausstellungsfläche von rund 36.000 Quadratmetern zahlreiche Innovationen, Weltpremieren und zukunftsweisende industrielle Anwendungen präsentiert. Damit wurde die Formnext vom 13. bis 16. November 2018 zum internationalen Leitstern der Additiven Fertigung und moderner industrieller Fertigungsverfahren.

 

Das „Technologieland Hessen“ – die Dachmarke der Technologie- und Innovationsförderung des hessischen Wirtschaftsministeriums – bot sieben hessischen Unternehmen und zwei Hochschulen mit dem hessischen Gemeinschaftsstand auf der Formnext eine Plattform, um ihre Produkte und Services international vorzustellen. Die Messebeteiligung wurde von der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) organisiert: „Eine wesentliche Aufgabe von uns ist die Vernetzung. Wir unterstützen Unternehmen dabei, sich selbst besser zu vernetzen und neue Kontakte aufzubauen, etwa im Rahmen von hessischen Clustern oder Veranstaltungen wie dem morgigen Innovationskongress – einem der größten Kongresse Hessens“, erklärte Dr. Carsten Ott, Abteilungsleiter für Technologie & Innovation der HTAI.

 

Französische Delegation informiert sich über hessische Innovationen

 

„Hessens wichtigster Rohstoff ist seine Innovationskraft“, betonte Dr. Ott. Über die neuesten Innovationen informierte sich eine Delegation aus der hessischen Partnerregion Nouvelle-Aquitaine. Dr. Ott begrüßte zusammen mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums die Delegation aus Frankreich am Gemeinschaftsstand Hessens. Geschäftsführer Klaus Philipp stellte der Delegation das Geschäftsmodell der Fiberthree GmbH vor und erläuterte: „Wir sind ein Unternehmen, das sich auf hochfeste Bauteile spezialisiert, die zeitnah und günstig hergestellt werden können, ohne den Umweg über spezielle Spritzguss- oder Kompositaufbauformen gehen zu müssen. Wir entwickeln das Material und die Komponenten, um es druckfähig auf Maschinen zu verarbeiten. Anwendungen sind zumeist Teile, die mobil sein sollen, und das in hoher Festigkeit. Der Materialeinsatz beim Anwender setzt ein professionelles Umfeld additiver Produktionsprozesse voraus. Wem das zu aufwendig ist, bieten wir unser Know-how für Engineering und Lohnfertigung an. Unser Druckerpark steht für Kunden zur Verfügung – wirtschaftlich oft eine sinnvolle Alternative. Unsere Kunden schätzen die schnelle Umsetzung."

 

Hintergrund

 

Vertreter der folgenden französischen Unternehmen besuchten den hessischen Gemeinschaftsstand: 3DCeram (Produktion von Keramikteilen durch additive Fertigung), Addimadour (Technologie-Zentrum im Bereich der additiven Fertigung; Metalle), Aero Sud Ouest (ASO) (Dienstleister im Bereich der DED-Pulverbeschichtungstechnologie), Aunis Produktion Industrie (Präzisionsbearbeitung), Axis (3D Druck), Lucas (Roboterhersteller), Lynxter (Maschinenhersteller für additive Fertigung), Optimus 3D (Industriedesign und Herstellung mit 3D-Drucktechnologien), Rescoll (Technologische Dienstleistungen), VLM Robotics (Agile Robotik). 

 

 

 

Französische Delegation aus der hessischen Partnerregion Nouvelle-Aquitaine am hessischen Gemeinschaftsstand auf der formnext 2018 | Fotograf: Stephan Maka

 

Der hessische Gemeinschaftsstand präsentierte mit den folgenden Unternehmen einen Ausschnitt der wirtschaftlichen Expertise in Hessen:

 

Neben den Unternehmen waren auch zwei Hochschulen am Gemeinschaftsstand vertreten und informierten über den aktuellen Stand der Forschung in Hessen zum Thema Additive Fertigung:

 

Hessische Mitaussteller auf der formnext 2018 | Fotograf: Stephan Maka

 




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